Vaterschaftstest für Jedermann
Januar 22, 2010
Wenn Zweifel an der Vaterschaft bestehen, ist die Partnerschaft ohnehin nicht mehr in Ordnung und warum soll der Ehemann für ein Kuckuckskind zahlen? Die verbriefte “Ehelichkeit” eines Kindes ist einer der seltenen Fälle, in denen der Staat etwas bestätigt ohne dass es einen Nachweis dafür gibt.
Warum den Gentest nicht einfach gesetzlich vorschreiben?
Eine der brennenden Fragen die sich viele Deutsche stellen ist: Warum wird nicht einfach grundsätzlich nach der Geburt eines Kindes immer ein Gen-Tets durchgeführt. Dann gäbe es immerhin klare Verhältnisse und wenn jeder weiß, dass ein solcher Test durchgeführt wird, werden die Menschen auch zwangsläufig ehrlicher miteinander umgehen.
Väter wollen Gewissheit!
Bußgeld hin oder her: Wenn ein relativ begründeter Verdacht auf ein Kuckuckskind besteht, würde viele vermeintliche Väter das Einverständnis der werten Gattin einen “Carajo” interessieren. Was sind schon ein paar hundert Euro Bußgeld im Vergleich zu 18 Jahren (schlimmstenfalls 27 Jahre) betrügerisch erschlichenem Unterhalt? Wer keine Gewissheit will, könnte jederzeit aus dem großen Pool von allein erziehenden Müttern aus gescheiterten Partnerschaften auswählen.
Einen Vaterschaftstest machen – Mein gutes Recht.
Januar 15, 2010
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Vaterschaftstest machen… Soll ich oder soll ich nicht? Diese Frage stellen sich zurecht immer mehr (vermeintliche) Väter aber auch Mütter. Gesellschaftlich scheint das Thema nach wie vor verpönt, denken Sie nur an die aufgebrachte Nachbarschaft für die das bloße Gerücht eines Vaterschaftstests ein gefundenes Fressen sein könnte.
Oder auch den zu erwartenden zukünftigen Ruf, ganz gleich wie der Test auch ausfällt…. und und und, JEDOCH:
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Bei immerhin jedem fünften Test ist das Ergebnis negativ: Dann sind Vater und Kind zu 99,9% nicht verwandt.
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Was wiegt mehr? Die Angst vor den Konsequenzen oder das dringende Verlangen nach Gewissheit und damit ein Gefühl der inneren Befreiung? Antworten Sie für sich selbst.
Wie ist die Rechtslage und was muss ich wissen, um einen Vaterschaftstest machen zu lassen?
- Die rechtliche Vaterschaft kann vom rechtlichen Vater, vom vermeintlichen biologischen Vater, von der Mutter und vom Kind selbst angefochten werden (§ 1600 I BGB).
- Heimliche Vaterschaftstest (ohne Wissen der Mutter/des Vaters) sind zur Zeit illegal.
- Vaterschaftstests noch während der Schwangerschaft bergen ein Gesundheitsrisiko für das Kind (evtl. Fehlbildungen) und schmälern die Sicherheit des Testergebnisses.
- Männer die vor Gericht ihre Vaterschaft anfechten, benötigen keine konkreten Verdachtsgründe, um die Anfechtung geltend zu machen (z.B. nachweislich kein sexueller Kontakt mit der Mutter zum Zeugungszeitpunkt).
- Die Aussagesicherheit von Test seriöser Anbieter beträgt 99,9%.

Vaterschaftstest machen
Kurz nach der Geburt scheint alles ganz einfach: Das süße Baby sieht entweder “ganz dem Papa” oder “ganz der Mama” ähnlich. Wenn die Kinder dann älter werden und die körperlichen Merkmale besser erkennbar werden, regen sich aber bei manchen Männern Zweifel an der Vaterschaft. Ein Vaterschaftstest kann hier Klarheit schaffen, wenn auch mit dem Risiko eines Schocks für Kind und Vater.
Einen Vaterschaftstest zu machen setzt voraus, dass man sich erstens gut informiert hat und zweitens 100%-ig im Klaren über entstehende Konsequenzen ist.
Als einer der Marktführer in Sachen Anonymität, Kompetenz und Schnelligkeit bietet die Frankfurter Firma Humatrix einen Vaterschaftstest mit 99.995-prozentiger Sicherheit in nur drei Tagen an.
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